Der magische
Wald-Wasserfilter 💧✨


Wie wird aus schmutzigem Regenwasser eigentlich unser sauberes Grundwasser? 🌧️🔍
Wir finden es heraus und bauen unsere eigene kleine
Wasseraufbereitungsanlage aus Naturmaterialien! 🌿🚰

 

Der Aha-Effekt: 💡
Die verschiedenen Schichten wirken wie ein Sieb, das immer feiner wird.
Der Schmutz bleibt hängen und unten tropft fast klares Wasser heraus. Genau so macht es auch der Waldboden! 🌍💧

 

Wichtiger Forscher-Hinweis:
🛑 Das gefilterte Wasser sieht zwar toll aus, ist aber nur
zum Händewaschen gedacht – bitte nicht trinken! 🚫🥤

Das brauchst du: 🎒🌲

  • 🪵 Ein großes Stück Birkenrinde (Tipp: Alternativ klappt es auch super mit einer leeren PET-Flasche, bei der der Boden abgeschnitten wurde! ♻️)

  • 🧽 Etwas Moos

  • ⏳ Feinen Sand oder Erde

  • 🪨 Kleine Kieselsteine

  • 🔥 Ein Stück Holzkohle vom letzten Lagerfeuer (Kein Lagerfeuer zur Hand? Kein Problem! Trockenes Laub 🍂 oder feines Gras 🌾 funktionieren als Alternative genauso gut.)

  • 🟤 Trübes Pfützenwasser

So geht's: 🛠️🧭

  1. Der Trichter: 🌪️ Rollt die Birkenrinde zu einem spitzen Trichter zusammen und bindet sie mit einem Grashalm fest. (Hier müssen vielleicht mal kurz ein paar „große Hände“ beim Festhalten helfen! 🤲). Wenn ihr die PET-Flasche nutzt, dreht sie einfach mit der Öffnung nach unten. 🍾⬇️

  2. Das Schichten: 🥞 Jetzt wird gefüllt! Ganz unten in die Spitze kommt als Stöpsel das Moos. Darauf folgt eine dicke Schicht feiner Sand, dann die Kieselsteine. Ganz nach oben kommt die zerkleinerte Holzkohle (oder euer trockenes Laub). 🪵🌱

  3. Das Experiment: 🧪 Haltet euren Filter über einen Becher und gießt langsam das trübe Pfützenwasser oben hinein. Beobachtet, was passiert! 👀💦


💬 Eure Meinung zählt!

Habt ihr das Experiment ausprobiert? 
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